Schwere Karies-Löcher heilen - so gehe ich vor.

Letztes Update: 22. Januar 2012.

Nachdem ich einige Zeit nicht mehr beim Zahnarzt war, weil ich früher nie Karies hatte, auch sonst keine Zahnprobleme auftraten, und teilweise schlichtweg kein Termin mehr frei war, kam nun bei der Vorsorgeuntersuchung die Diagnose: Schwere Karies. Die passende Lösung wurde mir auch gleich präsentiert. „Moderne“ Kariesbehandlungen gleichen allerdings eher einer Amputation des Gebisses. Im Infoblatt des Zahnarztes waren alle Füllungsarten beschrieben - es liest sich trotz Verschweigen einiger Nachteile wie eine Horrorgeschichte. Spätestens seitdem Menschen im meinem Umfeld von ihren Zahnfüllungen schwerste Organismusschädigungen davontrugen, bin ich überzeugt, dass die Schulmedizin nicht immer die Musterlösung parat haben kann, und habe mir nun zur Aufgabe gemacht, Alternativen zu finden. Von Außenstehenden wird das schon fast als verrückt abgetan, denn sie kennen eben nichts anderes - woher auch, solche Themen erfordern ein wenig Eigeninitiative, denn es werden uns die Schlüsselinformationen eben nicht einfach so unter die Nase gerieben. Manchmal braucht es eben Vorreiter, die sich nicht auf Bestehendem ausruhen, sondern aktiv die Zukunft gestalten. Wenn Knochenbrüche heilen können, warum soll sich Zahnverfall nicht auch umkehren lassen?
Der Versuch, die Löcher in den Zähnen nachhaltig zu heilen ist selbstverständlich eine Herausforderung und bringt auch ein paar Umstellungen mit sich, doch ich halte es für sinnvoller, die Selbstheilung des Wunderwerks Körper zu unterstützen, als eine vorschnelle Behandlung mit dem Bohrer, bei dem prinzipbedingt sogar noch viel gesunder Zahn geopfert werden muss, um den bösen Teil los zu werden (Löcher bohren, um löchernohrende Karies zu entfernen ist schon fast paradox). Nur so behält man langfristig Unabhängigkeit, denn ein einmal gefüllter Zahn ist nicht für immer problemlos. Im Gegenteil: viele Leute, die sich regelmäßig beim Zahnarzt behandeln lassen, haben ein Wrack im Mund - ständige Arztbesuche und hohe Kosten sind die Folge. Übrigens bezahlt man beim Arzt aus gutem Grund nie für die Heilung, sondern für die Behandlung ("Dienstvertrag" statt "Werkvertrag"). Sollte bei meinem Versuch keine Heilung eintreten, müsste zumindest das Fortschreiten des Zahnverfalls gestoppt werden - und bohren könnte man dann ja immernoch, wenn es nicht anders geht. Dass ich prinzipiell starke Zähne habe, zeigen die ersten 20 Jahre meines Lebens. Erste Lektüre dieser Odysee war das Buch „Zahnarztlügen – Karies ist heilbar“, das die Machenschaften der Ärzte kritisch beleuchtet und einige praktische Tipps gibt. Das Internet bietet viele weitere interessante Forschungsergebnisse und Studien zum Thema. Hier mein Intensivprogramm:

  • Zuckerhaltige Produkte meiden, auch in verstecker Form wie Ketchup, Früchte etc., denn stark schwankende Blutzuckerwerte verhindern das Einlagern von Mineralien dort, wo sie gebraucht werden (Zähne!). Da ich mich sonst sehr gerne von Süßigkeiten ernährt habe, kämpfe ich nun natürlich damit, die entsprechenden Kalorien zu ersetzen, weil ich auch nicht ständig selber kochen kann. Doch mit etwas Mühe wird man fündig - es gibt z.B. Obstkonserven ohne Zuckerzusatz und Schokolade mit 99% Kakao. Kakao hat auch viel Eisen und Kupfer. Update: Laut dem Buch "cure tooth decay" hat Kakao viel schädliche Phytinsäure (siehe weiter unten). Nur Kakaobutter ist erlaubt - doch mein Versuch, daraus zuckerfreie weiße Schokolade herzustellen ist bisher gescheitert.
  • Säurehaltiges wie Obst reduzieren. Ein niedriger pH-Wert im Mund führt zur Demineralisierung des Zahnschmelzes und begünstigt dadurch Karies. Ansonsten diese Produkte pürieren und mit Strohhalm an den Zähnen vorbeischleusen. Mit Indikatorpapier aus der Apotheke kann man den Säure-Base-Haushalt überprüfen. Säfte sollten übrigens nicht pasteurisiert sein.
  • Mundspülung aus Kaiser Natron neutralisiert Säuren und wirkt auf natürliche Weise antibakteriell.Update: Doch Vorsicht, das ist schon sehr alkalisch. Zwei Teile mit 1 Teil Vitamin C vermischt wird die Agressivität etwas geschwächt und es entsteht außerdem Natriumacetat, das länger gespeichert werden kann und vom Körper gleich wie reines Vitamin C benutzt werden kann. [9]
  • Mit Xylit („Birkenzucker“) süßen. Xylit ist ein Zuckeralkohol. Es hungert die Bakterien aus, löst die Plaque Verklebungen und soll sogar die Remineralisierung auslösen, da es Speichelproduktion anregt und sich mit den entsprechenden Mineralien verbindet [1]. Ich empfehle deutsches Xylit, es ist feiner und meiner Meinung nach hochwertiger, kostet aber rund 50% mehr (etwa 15€/kg[5]) –immer noch weitaus günstiger als eine lebenslange Zahnbehandlung. Echte Nebenwirkungen von Xylit sind mir nicht bekannt, immerhin ist es ein körpereigener Stoff. Allerdings muss man seine Verdauung erst langsam daran gewöhnen. Xylit hat einen niedrigen glykämischen Index, sodass sogar Diabetis vorgebeugt werden kann. Dennoch ist industrielles Xylit aufgrund seiner "Reinheit" nicht in Übermaß zu verwenden - außerdem könne es nicht den Glucose-, wohl aber den Fructose-Blutzuckerspiegel beeinflussen. Eine Alternative wären Stevia-Blätter (ich benutze Stevia-Badezusatz) - reines Steviosid ist schon wieder zu künstlich. Selbstgemachtes Nutella mit alternativen Süßmitteln schmeckt nicht 100% überzeugend. Dennoch lassen sich im Alltag viele Rezepte vollständig umsetzen.
  • Xylitolkaugummi nach jeder Mahlzeit, z.B. von Lemon Pharma oder Miradent (Miradent Cranberry schmeckt mir am besten). Xylitol-Kaugummis aus dem Aldi Süd enthalten noch andere, weniger gute Süßstoffe.
  • Bei akuten Fällen Zähne mit Chlorhexamed-Spülung (0,2%) oder –Gel (1%) behandeln. Ist wie Xylit sehr gut gegen Plaque. [6]
  • Remineralisierung des Zahnschmelzes mit GC Tooth Mousse oder Mirawhite TC tooth conditioner. Beide enthalten den Wirkstoff CPP-ACP „Recaldent“. Dieser  Wirkstoff wird schon lange bei Knochenbrüchen eingesetzt.
  • Weiche Zahnbürste und sanfte Zahnpasta verwenden (Myrrhe-Zahnpasta ist der absolute Verkaufsschlager, wie ich erfahren habe), alternativ mit Meersalz, Natron oder Xylit putzen.
  • Update: Auf Lebensmittel mit viel Phytinsäure verzichten. Phytinsäure verhindert die Aufnahme von wichtigen Spurenelementen. Sie ist hauptsächlich in der Kleie von Vollkorn-Getreideprodukten enthalten. Weiße Mehle und Reis schneiden besser ab, sind aber auch nicht das Beste für den Körper. Die meisten Frühstückscerealien gehören leider auch zu den schädlichen Getreiden. Allerdings kann durch langes Einweichen in warmem Wasser, Säurebehandlung, Fermentation und Erhitzung das Enzym Phylase aktiviert werden, das die Säure zersetzt. Außerdem kann Vitamin C und Vitamin D3 dem Körper helfen, die Phytinsäure zu bewältigen. Meine Recherchen haben nicht 100% sicher ergeben, ob alternative Mehle wie Buchweizen, Kichererbsenmehl, Kokosmehl und Kastanienmehl von Natur aus "sicher" sind. Eines der wenigen Getreideprodukte, die man hemmungslos essen darf, ist Sauerteigbrot aus ungebleichtem Roggenmehl. Nüsse über Nacht einweichen, Schale entfernen und nicht roh essen. Bohnen sind eher problematisch. Gekeimte Samen haben übrigens auch weniger Phytinsäure. [3] [4]
  • Calcium-Nahrungsergänzung mit hinzugesetztem Vitamin D3 liefert bioverfügbares Calcium zum Zahnknochenaufbau. Gibts z.B. von Rossmann.
  • Viel Gemüse.
  • Rohmilchprodukte enthalten ebenso wertvolle Stoffe zum Knochenaufbau. Rohe Milch ist schwierig zu finden, mindestens aber „traditionell hergestellte“ Frischmilch sollte es schon sein. Käse ist eine gute Alternative - je älter, umso besser müsste er sein. Auch gut sind andere (u.a. zersetzte) Produkte wie Joghurt, Buttermilch, Kefir, Molke und Sauerkraut.
  • Vitamin K2 soll der entscheidende Faktor beim Wiederaufbau des Dentins sein (vergleiche: Weston Price Activator X). Es ist vor allem in tierischen Produkten wie Leber und naturgelber Butter u d Butterschmalz, aber auch in fermentierten Sojabohnen enthalten. K2 sorgt dafür, dass der Kalk aus den Arterien herauskommt und direkt in die Knochen eingelagert wird. Update: Es gibt den Wirkstoff als "Menaq7 Tabletten" zu kaufen, aber auch Lebertran enthält den Stoff, z.B. "Green Pasture's Fermented Cod Liver Oil" Zusammen mit Butteröl - z.B. als "Green Pastures Royal Blend" (2/3 Cod Liver Oil + 1/3 Butter Oil) - ein echtes Lebenselixier.
  • Update: Andere tierische Produkte wie Fleisch, Meeresfrüchte und Eier sind nicht nur erlaubt, sondern erwünscht.
  • Update: Keine Produkte mit Mononatriumglutamat oder Hefeextrakt essen. Alternative Suppenwürzer gibt es genug: Meersalz, gute Knochenbrühe, Liebstöckel ("Maggi-Kraut")
  • Update: Beinwell zusammen mit Bio-Eierschalen und basischer Ernährung sollen. Im englischen wird Beinwell quasi als "Knochenkitt" bezeichnet. Innerhalb weniger Wochen sollen Erfolge sichtbar sein. [7]
  • Zahnseide verteilt Karies vielmehr als es zu beseitigen, hilft aber durchaus bei der Reinigung der Zahnzwischenräume. Daher die Seide am besten zwischendurch desinfizieren (z.B. mit Chlorhex). Außerdem gibt es inzwischen „Zahntape“, das Verletzungen vorbeugt.
  • Mittels einem recht günstigen Bakterientests, den jedes Krankenhaus ausführen kann, lässt sich die Aktivität der Kariesbakterien sogar messen.

Es bleibt also spannend. Ich werde berichten.

Weiterführende Links:

[1] Infoportal: healingteethnaturally.com (deutsch, englisch, französisch)

[2] Infos zum glykämischen Index (deutsch)

[3] Living with phytic acid (englisch)

[4] Recherche eines Blogautors, viele Kommentare (englisch)

[5] Online-Shop mit Filiale in Berlin: zuckerersatz.de

[6] zahnarztluegen.de (deutsches Buch von Dorothea Brandt)

[7] Zentrum der Gesundheit - Zähne mit Beinwell reparieren (deutsch)

[8] Cure Tooth Decay (englisches Buch von Ramiel Nagel)

[9] Vitamin C und Natron mischen

Derzeit in Recherche:

  • Phytinsäure mit Säuren abbauen oder unschädlich machen http://www.ess-bar-das.de/eisen.htm,
  • Karies mit Licht sichtbar machen http://www.zhkplus.de/berichte/kariesdiagnostik.shtml,
  • künstliche Phytase einsetzen http://www.erbsloeh.com/fr/datenblatt/Bier/Phytase_5000.pdf,
  • Zähne mit Zahnschmelz-Paste Hydroxyalapatit füllen http://www.rp-online.de/gesundheit/news/Zahn-Loecher-ohne-Bohren-fuellen_aid_79241.html,
  • Welche Produkte haben wenig Phytinsäure http://www.dge.de/modules.php?name=News&file=print&sid=253,
  • wo in München bekommt man die Produkte (Rohmilch/Vorzugsmilch, Rohbutter) http://www.brot-und-butter.de/laeden?laden=muenchen http://www.gruenermarkt.de ,
  • gutes Wasser als Unterstützung http://www.lauretana.de/downloads/file/LAURETANA_%20Produktinfo.pdf,
  • Oberflächenhärtung mit amporphem Kalciumphosphat verhindert tiefes Eindringen von Mineralien http://www.zwp-online.info/archiv/pub/gim/sp/2010/sp1110/sp1110_16_18_guentzel.pdf,
  • Mineralstoff-Bomben wie Blütenpollen http://www.imkerei-boehm.de/html/blutenpollen.html und Korallenpulver http://www.zentrum-der-gesundheit.de/sango-korallen-pulver.html
  • Fermentgetreide ohne Phytinsäure http://www.neurodermitis.net/pages/hier-koennen-sie-hilfe-erwarten/darum-wirkt-der-kanne-brottrunk.php
  • Siliziumdioxid gegen Karies http://healingfeast.com/silicatea.cfm
  • Ultraschall http://xenophilius.wordpress.com/2009/04/10/how-to-regrow-or-repair-bad-teeth-naturally/
  • Erfahrungsbericht: Vegetarische Ernährung und Zahnverfall http://www.wholejoy.com/wholeness/news99z.html
  • Juni 2011: Nach aktuellem Stand sieht es so aus, dass nur 1 Zahn wirklich kurz vor dem absterben ist, was sich auch durch hohe Empfindlichkeit zeigt. Alle anderen haben die Kurve gekriegt. Die Diät hat mir anfangs ein wenig Überwindung gekostet, da auch ungewohnte Lebensmittel Einzug ins Leben schafften - nach einigen Tagen gewöhnt man sich allerdings daran. So lebe ich nun schon anderhalb Monate ohne herkömmliche Süßigkeiten und vermisse nichts. Bei eigenen Kuchen- und Torten-Rezepten lassen sich sogar wertvolle Zutaten unterbringen und zuckerfrei zubereiten. Die richtigen Zutaten zu finden erfordert allerdings viel Mühe. Ich schreibe gerne später noch mehr darüber. Der Beinwelltee hat starke Verfärbungen hervorgerufen - er sollte daher stets absolut frisch aufgebrüht werden.

    Update 18.08.11: Diese Infoseite hat in den vergangenen dreienhalb monaten rund 250 Besucher angelockt, die meisten suchen bei Google "karies heilen" oder "karies selbst behandeln". Nach regelmäßigen Reinigen des Zahninneren mit einer Chlorhex-Spritze, Auffüllen mit Recaldent und Vermeiden der allermeisten Backwaren ist in den letzten 2 Wochen mein Schmerz fast verschwunden. Meine Rohmilch mit rund 4,2% Fett hole ich zur Zeit entweder direkt beim Bauern für 50 Cent pro Liter und in den Märkten "Grüner Markt" oder "Basic Bio" für 79 Cent der halbe Liter. Inzwischen löffle ich Markknochen sogar roh aus, weil es besser schmeckt und kaufe fertige Knochenbrühe im Biomarkt, weil es schneller geht. Knochenmark ist eines der nahrhaftesten Lebensmittel auf der Welt, schmeckt aufgrund des Fettgehalts etwa wie Butter mit etwas markanterem Eigengeschmack und kostet 1€ pro Tüte beim Metzger. Dosen-Dorschleber aus dem REWE ist auch ganz lecker. Im "Kräutergarten München" gibt es übrigens Beinwellwurzel und Xylitol zu kaufen. Ich selbst verspüre bei Beinwell keinen nachhaltigen Effekt. Meine Diät insgesamt hat aber so gut gewirkt, dass ich seltener verschlafe und mein Hüftgelenk auch keine Probleme mehr macht! Dennoch werde ich das Loch im Zahn wahrscheinlich füllen lassen müssen. Hierfür böte sich das neue Verfahren "Kariesinfiltration" an.

    Update 03.11.11: Nach intensivem täglichen Ölziehen, also dem Entgiften des Körpers durch Mundspülung mit Speiseöl, habe ich eine starke Besserung bemerkt. Auch die Kombination von Lachsöl-Kapseln und Vitamin K2 war dabei wohl unterstützend - so kann man quasi zu einer relativ normalen Ernährung zurückkehren und muss nicht allzuviel beachten. Zudem habe ich jetzt auch finnisches Xylit ausprobiert. Es ist etwas teurer als das Chinesische Xylitol und wird nicht aus Mais sondern aus Holz hergestellt, doch ich lege da sehr viel Wert auf Qualität. Am Produkt selbst merkt man eher keinen Unterschied. Da der Einsatz von diesem Birkenzucker meiner Meinung nach gesünder ist als Chlorhexamed, benutze ich nur noch 1x pro Woche CHX-Gel zum Zähneputzen. Die restlichen Tage nehme ich dann den Zuckeralkohol, um den Zahnbelag ab zu bekommen. Der starke Einsatz von Recaldent verursacht übrigens enormen Zahnstein, der ist aber nicht weiter schlimm. Das Biorepair-Produkt dagegen hat bei mir eher weniger Wirkung gezeigt, kann aber dennoch durchaus unterstützend wirken.
    Leider ist ein Anbieter von Rohmilch (Ziegenmeierei Oberlohe) vom Markt verschwunden. Auch Manufactum liefert keine Rohmilchb-Butter mehr. Wenn man die Augen offen hält, findet man aber auch immer wieder neues - zum Beispiel bei "Käfer Delikatessen" habe ich sehr leckere Rohmilchbutter entdeckt. Dort gibts es sogar zwei Sorten.

    Update 16.12.11: Ich möchte das Update vom 3.11. nochmal unterstreichen. Die Rückkehr zur Ernährung mit vielen Kohlehydraten ist gar kein Problem - nein sogar besser für einen energiehungrigen Körper - wenn man dafür Nahrungsergänzung wie Fischöl einsetzt und Xylitol benutzt. Einzig stark zuckerhaltige Produkte sollte man vermeiden - so gibt es eben nur noch Vitalis Müsli Herb mit 1/3 weniger Zucker als die Milchschokolade-Variante und statt zuckerdurchsetzten Weihnachtsmännern nur die aktuelle Apfelernte. Eine starke Besserung habe ich außerdem durch hohe Vitamin C Zufuhr sowie Calcium D3 Tabletten erreicht. Somit bin ich derzeit komplett schmerzfrei. Und das, obwohl ich weitere Produkte in letzter Zeit nicht angewendet und eingenommen habe und vor allem die von Ramiel Nagel hochgelobten rohen Tierprodukte meide, nachdem diese meinem Körper eher Probleme bereitet haben. 1200 Besucher auf dieser Unterseite bisher.

    Update 22.01.12: Als nächstes werde ich das Miracle Mineral Supplement (Neues MMS Ein-Komponenten-System) nach Jim Humble ausprobieren. Zusätzlich werde ich meinem Körper mehr Magnesium im Form von Magnesiumcitrat zuführen. Auch Noni-Saft hilft laut Hersteller gegen Zahnverfall. Ich werde berichten.
    Mit einer billigen UV-Taschenlampe aus China habe ich mal meine Zähne beleuchtet. Bakteriell gefährdete und kariöse Stellen leuchten tatsächlich in einer anderen Farbe auf. Die Methode reicht aber nicht bis in die Tiefe des Zahnes.
    Übrigens: Käfer Feinkost scheint der einzige Laden in München zu sein, bei dem man noch Rohe Butter bekommt.

    Update 10.02.12: Nach rund 2 Wochen mit dem MMS 1-Komponenten-System "CDS" (Chlorine Dioxide Solution) kann ich schon Erstes berichten. Angeblich ist die Lösung so rein, dass man sogar die Dosis gegenüber normaler Verwendung vervielfachen kann. Und in der Tat ist die Anwendung sehr angenehm gegenüber den bisherigen Produkten, die zuvor aktiviert werden müssen und stärkeren Eigengeruch haben. Durch den Wegfall der Säure kann es außerdem die Zähne nicht angreifen! Den PH-Wert habe ich aber noch nicht geprüft. Laut Testberichten hilft MMS ohnehin dabei, lockere Zähne und Zahnfleisch zu festigen. Ich selbst habe auch positive Effekte bemerkt. Zahnschmerzen sind generell sehr selten geworden seit der täglichen Mundspülung hat sich meiner Meinung nach die Mundflora inkl. Zungenbelag verbessert. Zahnbelag hatte ich aber dennoch. Orale Einnahme und äußerliche Anwendung ergänzen bei mir die Spülung. In den ersten Tagen merkt man, dass der Körper stark zu tun hat. Es gab einige Erkältungssymptome, aber ohne die sonst übliche Abgeschlagenheit. Auch nach einer Spülung steigt der Mundgeruch kurze Zeit später sogar an, ich denke das hat damit zu tun, dass sich der Körper von dem ganzen Mist befreit.

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